Im Bestreben des öffentlichen Lebens

np: Samsas Traum – Tineoidea (WerHatAnDerUhrGedreht RMX)

Man rauscht durch das Leben im Bestreben, alles auf den vielen Wegen zu erleben, es gibt kein Zurück. Ganz verwegen lacht auch das Glück, es lag nur knapp daneben.

Nachdem ich gestern nicht zu meinem Sonntagspost gefunden, sondern stattdessen aufgekramt und mal in meinem Fotospeicher der jüngsten Wochen rumgewühlt habe, dachte ich, ein visueller Rückblick ohne Sinn oder Verstand kann nicht schaden. Man muss ja auch nicht immer viele Worte verlieren, meist kommen sie ja eh nicht wieder.
Und irgendwie habe ich festgestellt, dass der Sommer ja schon wieder irgendwie fast rum ist (er hat acht Tage gedauert, und ich war dabei!), das ging mal wieder schneller, als mir lieb war. An den Sommer werden so viele Erwartungen gesteckt, dass er sie eigtl gar nicht erfüllen kann. Er hat’s auch nicht leicht. Andererseits freu’ ich mich auch schon ein wenig auf Herbst und Winter. Und wenn der Winter dann da ist, ist’s wahrscheinlich wieder andersrum. (Das sind dann immer die Momente, in denen ich so richtig genervt von mir selbst bin. Wenn mir jemand mal sagen könnte (Gott?), was ich wirklich will, ich würde die Wunderkerzen entzünden und ihn oder sie nackt durch die Straßen dieser Welt tragen, um diese Person als meinen persönlichen Jesaja auf ewig zu lobpreisen.)
Jedenfalls! Hier die kleine Bilderserie (könnte ggf. einen Moment laden, sind 5,8mb; oben verlinktes Lied ist gute Hintergrundmusik).

Schade, dass dieses Jahr niemand (niemand? Weiß jemand, was mit Dingensbummens ist? Hatte die nicht ‘ne Kamera dabei?) beim Open Flair Fotos geschossen hat. Das einzig mir bekannte Material ist ein Video von Jens aus unserem Camp (weiß aber leider nicht, ob man FB-Freund von ihm sein muss). Falls also jemand noch Bilder hat, würde ich mich sehr freuen, wenn er oder sie diese mir mal zukommen ließe! :)

Und noch kurz was in eigener Sache: Ich hab’ was Neues (“so neu gestorben”) in die Schreibstube aufgenommen, was ich irgendwann mal geschrieben habe. Nix Aufregendes, ‘ne Fingerübung. Das nächste (für mich) dicke Ding kommt irgendwann in naher Zukunft. Wer aber Interesse hat, schaue mal wieder im Kreativbereich vorbei. Bis demnächst!

 

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Ob dir die ganze Welt gehört
oder ob du ein niemand bist,
ob schwarz oder weiß,
wie auch immer du aussiehst,
ob du sechs bist oder sechzig,
ob mit Glied oder nicht,
wenn du nicht mehr länger allein sein willst,
bist du gern bei uns gesehen.

Es ist egal, woher du kommst,
ganz egal, wohin du mal gehst,
bleib heute Abend hier,
wenn du mit uns feiern willst.
Lass diese Chance nicht aus,
wer weiß, wann wir uns wieder sehn.

Lass deine schlechte Laune zu Hause,
zieh dir festes Schuhwerk an.
Pack dir Kopfschmerztabletten ein,
denn diese Nacht wird sicher lang.

Scheißegal, woher du kommst,
so egal, wohin du mal gehst,
lass’ diese Chance nicht aus,
wer weiß, wann wir uns wieder sehn.

DTH – Katastrophen-Kommando

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8 Antworten auf Im Bestreben des öffentlichen Lebens

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