Die letzte Bastion der Freiheit

So, es ist rum, das diesjährige Open Flair und die vom Alkohol vertriebenen Lebensgeister sind auch dieses Jahr wieder zurückgekehrt. Es gibt wieder so viel zu erzählen und doch kann man ja bloß einen Bruchteil dessen wiedergeben, was passiert ist und wie es sich angefühlt hat. Es ist… Freiheit. Die einzig wirklich freie Zeit des Jahres; in diesem Festival-Mikrokosmos ist alles möglich. Die Hin- und Rückfahrt sind jedes Mal wie eine Barriere, eine Membran, die man durchstößt, vor der die Sorgen und Probleme des Alltags zurückbleiben. Stattdessen gelangt man in eine Blase, die man mit tausenden Menschen teilt, deren aller Motivation die gleiche ist: Einfach ‘ne gute Zeit zusammen haben. Es ist das große WhoisWho der Unbekannten, egal wo man hinkommt, man wird freundlich begrüßt und bekommt sofort ein Bier angeboten. Trotz verschiedenen Schlags werden Unterschiede ohne Nachzudenken nivelliert. Wenn der Alltag nur ein bisschen so wäre, wäre viel gewonnen! Auch dieses Jahr haben wir einen Haufen netter Menschen getroffen, die ich hoffentlich allesamt mal wieder sehe – spätestens nächstes Jahr! Von hier aus also einen lieben Gruß an alle, die das Wochenende wieder zu etwas Besonderem werden ließen!
Und weil ich jetzt schon wieder viel zu lange in der so genannten Realität bin,  hat mich schon längst wieder die Sehnsucht nach dem Ausbruch aus dieser gepackt. Aus diesem Grund habe ich mal die Schreibstube dieses Blogs um einen von mir vor längerer Zeit geschrieben Eintrag (in meinem Livejournal) bereichert, der für mich weit mehr ist als eben bloß ein simpler Eintrag. Wer Lust&Laune hat, schaue dort oder hier

also mal vorbei.
Tja, und was bleibt? Gerade wollt’ ich, ich wäre wieder dort mit all den Freunden, den zahllosen Blödeleien, volltrunkenen Gesprächen über Gott &das Leben, der Freiheit alles zu tun, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Aber wenn ich erstmal wieder im Alltag aufgegangen bin, wird sich das auch erst einmal wieder beruhigen. Ohne das entsprechende Gegengewicht würde auch das Open Flair so nicht funktionieren.

Deshalb: Danke, es war schön, ich freue mich auf nächstes Jahr.

 

ps: Ich habe hier keine Anekdoten zum Besten gegeben. Da wir uns ohnehin dafür interessieren, wer hier mitliest, soll jeder, das das hier liest und auf dem Flair war, sich also frei fühlen, die Kommentarfunktion zu nutzen und selbst welche beizusteuern!

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10 Antworten auf Die letzte Bastion der Freiheit

  1. Steffen sagt:

    Ob sich Thomas den Blog wohl jemals angucken würde, wenn ich ihm sagen würde, dass er 5 Euro dafür bekommt?? xD

  2. pondo sagt:

    Also, ich bin da ziemlich sicher! :D

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